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181: © 1997-2026, Vegi-Service AG, CH-9315 Neukirch (Egnach), www.vegusto.ch
Zutaten für 1 Kuchen
150 g getrocknete Kakis [Artikel: 191]
5 dl kochendes Wasser
400 g Mehl
2 EL Maisstärke (30 g)
1 Packung Backpulver (18 g)
1 gehäufter TL Natron (7 g)
250 g Xylit [Artikel: 303]
½ TL Bourbon Vanillepulver
¼ TL Salz
150 ml mildes Pflanzenöl
350 ml Pflanzendrink (z.B. Hafer, Mandel)
Gugelhopf-Form ø 22 cm
Margarine und Mehl für die Form
Puderzucker zum Bestäuben (optional)
Veganes Genussrezept Nr. 181
Sein Geheimnis verrät dieser Gugelhopf beim Anschneiden: Er ist veredelt mit feinen sonnengetrockneten Tessiner-Kakis. Verführerisch im Duft und lecker süss im Geschmack.
Zutaten für 1 Kuchen
150 g getrocknete Kakis [Artikel: 191]
5 dl kochendes Wasser
400 g Mehl
2 EL Maisstärke (30 g)
1 Packung Backpulver (18 g)
1 gehäufter TL Natron (7 g)
250 g Xylit [Artikel: 303]
½ TL Bourbon Vanillepulver
¼ TL Salz
150 ml mildes Pflanzenöl
350 ml Pflanzendrink (z.B. Hafer, Mandel)
Gugelhopf-Form ø 22 cm
Margarine und Mehl für die Form
Puderzucker zum Bestäuben (optional)
Zubereitung
Die getrockneten Kakis in etwa 1 cm grosse Stücke schneiden. Die Kakistücke in eine Schüssel geben und mit dem kochenden Wasser übergiessen. Die Kakis im heissen Wasser während 15 Minuten einweichen lassen.
In der Zwischenzeit alle übrigen trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen.
Anschliessend den Pflanzendrink und das Öl dazu giessen. Alles mit Hilfe eines Handmixer zu einer homogenen Masse rühren.
Nun das Einweichwasser der Kakis abgiessen. Die Kakistücke sorgfältig mit einem Teigschaber unter die Teigmasse ziehen.
Die Gugelhopfform mit etwas Margarine einfetten und mit Mehl bestäuben.
Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Den Teig in der Gugelhopfform verteilen und auf der zweituntersten Schiene während 50 Minuten backen.
Nach 50 Minuten die Nadelprobe machen. Falls Teig an der Nadel haften bleibt, 10 Minuten weiter backen.
Nach dem Backen den Gugelhopf einige Minuten auskühlen lassen. Danach aus der Form auf einen Teller stürzen und mit Puderzucker bestäuben.
Traditionell wird eine Glarner Pastete halb mit Mandeln und halb mit Zwetschgen gefüllt. Durch die Schlitze im Blätterteigdeckel kann ein verheissungsvoller Blick auf die Füllung erhascht werden. [234]
Sündhaft lecker und rasch und einfach in der Zubereitung ist dieser vegane Zitronenkuchen. [198]
Sein Geheimnis verrät dieser Gugelhopf beim Anschneiden: Er ist veredelt mit feinen sonnengetrockneten Tessiner-Kakis. Verführerisch im Duft und lecker süss im Geschmack. [181]
Pflaumen (in der Schweiz sagt man Zwetschen) und Blaubeeren werden hier zu einem saftigen Fladen vereint. Dieses spätsommerliche Rezept weckt Erinnerungen aus der Kindheit: Der frische Duft eines Fruchtfladens aus Mutters Küche: Mmmh! [180]
Die Besonderheit an dieser Apfel-Mandeltorte ist der grosse Anteil an gehobelten Apfelscheibchen, die die Torte saftig und fruchtig werden lassen. Zu Recht darf diese Torte als Dessert-Königin bezeichnet werden. [170]
Ein klassisches Rezept aus dem Appenzellerland wird hier rein pflanzlich zubereitet. Mit etwas veganer Schlagcreme lauwarm genossen, ein Hochgenuss! [160]
Mit sonnengereiften Dörr-Kakis aus Tessiner Wildsammlung gelingt ein überaus delikates und trotzdem einfaches Tortengricht. Tauchen Sie in in völlig neue Geschmackswelten. [149]
Eine No-Bake-Torte, die ausserordentlich einfach und im Nu zubereitet ist. Ein sensationelles Dessert, das herrlich mundet! [147]
Der Geschmack dieser gelingsicheren Torte ist wirklich ein Traum. [145]
Verwöhnen Sie Ihre Liebsten mit einem leckeren Marmorkuchen mit einer inwendigen Überraschung! Die Schoko-Form im Kuchen kann je nach Saison angepasst werden, z.B. mit einem Osterhasen oder einer Blume. [127]